Staatsmeisterschaft im Sprint in Graz: Titel für Ursula Fesselhofer und Robert Merl
Mit der Staatsmeisterschaft und der österreichischen Meisterschaft über die Sprintdistanz, vom OLC Graz in vorbildlicher Weise organisiert, wurde in Graz die nationale Saison der Orientierungsläufer fortgesetzt. Im schnellen Terrain zwischen dem Volksgarten und der Mur hielten die Steirer ausgezeichnet mit.
In der Damen Eliteklasse setzte sich die Vorjahrsmeisterin Ursula Fesselhofer (OC Fürstenfeld) in souveräner Manier vor Anika Gassner und Juniorensiegerin Ylvi Kastner (beide Naturfreunde Wien) durch.
Tagesbestzeit bei den Herren erzielte der für den HSV Pinkafeld startende Ex-Weltmeister Tim Robertson (Neuseeland). Der Staatsmeistertitel ging an Robert Merl vom ASKÖ Henndorf vor Matthias Reiner (Naturfreunde Villach). Bronze: Ex aequo: Mathias Peter (OLC Graz) und Gernot Ymsen (HSV Pinkafeld).
In der Junioren-Kategorie setzte ich der Fürstenfelder Leo Holper durch, bei den gleichaltrigen Damen gab es Silber und Bronze durch Marie Maier und Elena Zeiner (beide OLC Graz). Dazu gab es noch sechs weitere Meistertitel für den steirischen Nachwuchs und bei den Senioren sowie 7 Silber- und 11 Bronzemedaillen.

Siegerehrung der Österreichischen Staatsmeisterschaft - von links, Herren: Silber für Matthias Reiner, Gold für Robert Merl, Bronze ex aequo Mathias Peter und Gernot Ymsén. Damen: Silber für Anika Gassner, Gold für Ursula Fesselhofer, Bronze für Ylvi Kastner (Foto: Klaus Krischan).
Bei der im Rahmen der Österreichischen Meisterschaften ausgetragenen Steirischen Sprint-Meisterschaft holte sich Ursula Fesselhofer (OC Fürstenfeld) in der allgemeinen Damenklasse nicht nur den Staatsmeistertitel, sondern natürlich auch den steirischen Landsmeistertitel. Zweite in der steirischen Wertung wurde Johanna Trummer (OLC Graz), dritte die Juniorin Marie Maier, ebenfalls vom OLC Graz.
Bei den Herren gab es einen Dreifachsieg für den OLC Graz: Mathias Peter gewann den Titel eines steirischen Landesmeisters vor Georg Gröll, der seinen älteren Bruder Matthias noch um 10 Sekunden distanzieren konnte.
(Franz Hartinger)
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