Bei den Herren gab es ebenfalls einen Sieg für die Habenichts durch Tobias. Charakteristikum dieses Sprintbewerbs, der in Italien und Slowenien ausgetragen wurde, harte Unterlage, leichter Neuschnee, das heißt man konnte vor allem auf der Wiese querlaufen und dadurch war prospektives Orientieren und nicht Loipenzählen angesagt.


Am nächsten Tag kam es zu einer richtigen Langdistanz, da aber der Großteil auf Hauptloipen absolviert wurde, kam es zu sehr schnellen Laufzeiten. Die Herren Elite lief vorbei an der Schiflugschanze in das Tamar Tal – vor allem hinein sehr mühsam, fast nur bergauf. Beim Wendepunkt bei einer Ausflugshütte wendete sich das Blatt, wie im Nu fegte man die sich anfänglich mühsam erarbeiteten Höhenkilometer bergab hinunter. Interessant das Endergebnis bei den Herren, zwei Sieger mit exakt der gleichen Zeit. Erik Simkovics und Max Habenicht mit exakt 80 min vor Pierre Kaltenbacher, nur 39 sec zurück und weiteren 8 sec Tobias Habe nicht, der jedoch allerdings mit angezogener Handbremse lief – aber einige Zwischenbestzeiten aufwies.


Eine schöne Veranstaltung, leider eine gestohlene SI Einheit (God who was it ??`). zufriedene Gesichter auf wunderschönen Loipen bei prachtvollem Wetter – die Kooperation mit den mehr als motivierten Slowenen wird ausgebaut.

Wolfgang Pötsch

Karte Langdistanz M21E >>