Die Langdistanz konnte Christian Pfeifer für sich entscheiden und das gesamte Team Steiermark lieferte gute Leistungen ab, sodass man in der Gesamtwertung zwischenzeitlich führte. Aufgrund eines falsch gesetzten Postens in der Herren-Elite wurde jedoch der World-Ranking-Event annuliert und die Zeiten zum und vom falschen Posten gestrichen, wodurch sich die Wertung änderte.

Am Samstag Abend kam es zum Stadtsprint in der Hafenstadt Rijeka. Schnelle Entscheidungen waren in der Altstadt gefragt und am Ende entschieden Sekunden. Christian Pfeifer konnte auch den Sprint für sich entscheiden und war somit Mann des Tages.

Empfand man das Gelände der Vortage als schwierig, wurde man am Sonntag noch einmal eines Besseren belehrt: Im Karstgelände in und um die malerische Stadt Kastav wurden die Läufer vor eine orientierungstechnische Aufgabe der besonderen Art gestellt. Schnelles Laufen war in dem äußerst steinigen Gebiet nahzu unmöglich und so waren es meist längere Umlaufrouten, die zum Erfolg führten. Der Schlussteil in der kleinen Burgstadt Kastav mutierte dann noch einmal zu einem interessanten Abschlusssprint.

Das Team Steiermark hofft natürlich sich den Gesamtsieg 2012 in Kärnten wieder zurückzuholen und hofft dabei auf die Unterstützung aller steirischen Läufer.

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