Die steirische OL - Gemeinde gratuliert ihrem Ehrenpräsidenten und unermüdlichen Förderer Sepp Hartinger zu seinem 70er sehr herzlich! Sepp Hartinger war unter den ersten, die in der Steiermark vom OL-Bazillus befallen wurden, und – trotz einiger sportlicher Schaffenspausen - es hat ihn nie wieder losgelassen.



Schon sehr früh treten Sepp und seine Vereinskolleginnen und –kollegen im Leibnitzer AC auch als Veranstalter auf, bereits seit 1968 organisieren sie OL-Wettkämpfe - Cup-Läufe, steirische und österreichische Meisterschaften (von 1974 bis 2013), und als besondere Highlights:

  • OL Alpencup (1975, 1980, 1987)

  • SKI-OL Premiere 1974 im Vogelschutzgebiet in Gralla

  • Tio Mila Austria 1981 bis 1985 und 1994)

  • SKI-OL-Weltmeisterschaften 1982 in Aigen (Kartenzeichner, Bahnleger)

  • Park World Tour in Graz (1997) und Schladming (1998),

  • 2000: Champions-Week mit Spitzenläufern aus 41 Nationen im Raum Leibnitz

  • Weltkongress der Internationalen Orientierungslauf Föderation (IOF) auf Schloss Seggau

  • 7 Tage – 7 Läufe mit dem Ziel, Veranstaltungen attraktiver zu machen – z.B. “Lauf in der „Römerhöhle“

  • Ausarbeitung von Guidelines für Veranstaltungen: Leibnitz Convention

  • Nicht zu vergessen: die Römerläufe 2006 bis 2018.

Alle Veranstaltungen waren auf hohem Niveau und mit eigenem Flair und haben große Anerkennung gefunden. Charly Kahr, einst erfolgreicher Trainer der österreichischen Abfahrer, sagte 1998 bei der Park World Tour in Schladming: „So eine liebevoll gestaltete Veranstaltung habe ich noch nie gesehen“. Und Erich Simkovics: „Schade, dass es keine Tio Mila Austria mehr gibt“.

Auch als OL-Kartenzeichner setzte Sepp neue Qualitätsstandards. Eine kleine Auswahl seiner Karten:

Maxlonerwald (1970), Gralla Auen (1971), Buchkogel (1974), Alpencup in Aigen (1975), Seggauberg(1976), Heimschuh (1978), Kaufhölzer und Leibnitz – Forstwald (für Alpencup 1980), Waldschacher Teiche (1981), Hartwald (1985),….

Park World Tour 1998 - Karten in China


Funktionen im STOLV und ÖFOL

Bei der Gründung des STOLV 1970 dabei (Kontrolle), STOLV-Verbandsführung ab 1974 (Trampusch Präsident des ÖFOL, Sitz in Graz); ab 1976 Präsident bis 1984 (Ehrenpräsident)

1997 war Sepp Initiator für das Konzept „ÖFOL neu“


Auszeichnungen:

  • ÖFOL-Ehrenzeichen in Gold, Silber, Bronze, ÖFOL-Trophy;

  • Landessportehrenzeichen in Gold

Auch als erfolgreicher Unternehmer (Hartinger Consulting) machte sich Sepp einen Namen und gewann zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen. Schließlich stammen auch sämtliche Logos für den STOLV und für sämtliche Veranstaltungen aus seiner kreativen Hand.

Wir alle wünschen viel Freude, Kraft und Erfolg bei Deinen weiteren Aktivitäten im OL-Sport – sei es als Läufer in Deiner neuen Kategorie oder als engagierter Funktionär.